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12% CBD Öl Sparset 5+1

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Unsere Hemplix CBD Öl Tropfen 12% werden mittels einem Ultraschall Extraktionsverfahren schonend hergestellt & anschließend in biologischem Hanfsamenöl gelöst. Bei der Ultraschall Extraktionsmethode bleiben die essentiellen & sekundären Pflanzenwirkstoffe CBD, CBDA, CBG, CBC, CBN sowie auch Terpene, ätherische Öle, Flavonoide und Fettsäuren effizient erhalten.

  • Inhaltsstoffe: Biologisches Cannabis Sativa und biologisches Hanfsamenöl.
  • Cannabinoid Gehalt: Der CBD/A-Gehalt beträgt 12% des Gesamtinhaltes
  • THC-Gehalt: unter 0.2%
  • Flaschengrösse: 10 ml
  • Herstellungsland: 100% Schweiz

Cannabidiol, auch bekannt als CBD, ist eine von mehr als 100 organischen Verbindungen, die Cannabinoide genannt werden und aus den Knospen, Blättern und Stängeln der Cannabispflanze gewonnen werden. CBD ist Berichten zufolge eine sichere, ungiftige und nicht psychoaktive Verbindung mit einer langen Geschichte der Verwendung in der Küche, bei Zeremonien und in der Medizin. Mehrere Studien und laufende Forschungen innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft haben nahegelegt, dass CBD verschiedene potenzielle Wellness- und Gesundheitseigenschaften hat. 

Allerdings wird CBD manchmal mit dem Cannabinoid verwechselt, das als Tetrahydrocannabinol (THC) bekannt ist. Dies ist die Hauptverbindung, die in Cannabis sativa gefunden wird, die psychoaktive Effekte verursacht und mit dem Freizeitkonsum von Marihuana in Verbindung gebracht wird. 

Hanf und Marihuana sind die beiden Hauptarten der Cannabis-Pflanze. Hanfpflanzen sind von Natur aus reich an CBD, während Marihuana mehr THC als CBD enthält. Diese beiden gut erforschten Cannabinoide wirken aufgrund ihrer einzigartigen Eigenschaften auf unterschiedliche Rezeptoren des Gehirns im Körper.  

CBD ist ein bio-chemischer Bestandteil, der in Pflanzen der Cannabis Familie vorkommt. Dabei zeichnet sich CBD dadurch aus, dass es ein Phytocannabinoid ist, also ein Cannabinoid, dass aus Pflanzen stammt. Bis heute wurden über 100 Phytocannabinoide in den verschiedenen Pflanzen, die zu der Familie der Cannabis Pflanzen gehören, gefunden. CBD ist eines der am besten erforschten Phytocannabinoide und wurde schon in der Antike für seine positiven Eigenschaften angewendet. Damals gab es das Problem, dass in vielen Cannabis Pflanzen auch ein Anteil THC war, welches ebenfalls ein Phyotcannabinoid ist. THC ist in der Lage psychoaktive Effekte hervorzurufen, welche nicht wünschenswert sind. Heute ist es der Forschung gelungen Nutzhanf, oder auch Cannabis Sativa genannt, so zu züchten, dass von Natur aus unter 0,2% THC in den Pflanzen vorkommt. 

Das Endocannabinoide System ist heimlich eines der wichtigsten Systeme im Körper von nahezu allen Lebewesen. Bis dato wurden nur zwei Arten von Lebewesen entdeckt, die kein Endocannabinoid System besitzen: Insekten und einzellige Eukaryoten. Diese müssen ohne das wertvolle System überleben. Aber was genau macht es denn jetzt? Das Endocannabinoide System setzt sich aus drei Bestandteilen zusammen: Endocannabinoide, Cannabinoid-Rezeptoren und Enzyme. Dabei funktioniert das System im Körper ähnlich, wie ein Notfallschalter. Vor allem im zentralen Nervensystem und im Immunsystem wird dieser benötigt, da diese ständigem Stress ausgesetzt sind. Wenn zu viele Signale von einem Neuron zum Nächsten transportiert werden, kann es passieren, dass das jeweilige System überlastet wird und im schlimmsten Fall zusammenbricht. Damit das aber nicht passiert, werden Endocannabinoide ausgeschüttet, die dann an die Cannabinoid-Rezeptoren der überaktiven Zelle binden. Dadurch wird eine Kettenreaktion ausgelöst, die der Zelle mitteilt, weniger oder andere Signale zu senden, damit das System nicht zusammenbricht. Kurz darauf werden die Endocannabinoide von Enzymen aus den Rezeptoren gezogen und verstoffwechselt. 

 

Im zentralen Nervensystem agiert vor allem das Endocannabinoid AEA und bindet an die Cannabinoid Rezeptoren CB1. AEA wird vor allem dann ausgeschüttet, wenn du erhöhten emotionalen Stress empfindest, depressive Verstimmungen erleidest oder, wenn du intensive Angst erlebst.  

 

Im Immunsystem wird das Endocannabinoide 2-AG ausgeschüttet und bindet an CB2 Rezeptoren. Diese Kombination wird vor allem dann aktiv, wenn Schmerzen oder Entzündungen das Immunsystem zu schwächen drohen.  

CBD wirkt im Körper als eine Art Schutzschild für das Endocannabinoide System. Nachdem die Moleküle vom Körper aufgenommen worden und in den gewünschten Bereichen des Endocannabinoiden Systems angekommen sind, können sie die Blut-Hirn-Schranke übertreten. Das liegt daran, dass sie auf einer biochemischen Ebene sehr ähnlich zu den körpereigenen Endocannabinoiden aufgebaut sind. Anstatt sich allerdings selber in die Rezeptoren zu setzen, schützt CBD die körpereigenen Endocannabinoide in den Rezeptoren. Du kannst dir das wie eine Schutzmauer vorstellen, die dafür sorgt, dass die Enzyme nicht so schnell an die Endocannabinoide in den Rezeptoren kommen. Wenn deine körpereigenen Endocannabinoide nicht bereits an die Cannabinoid Rezeptoren bindet, kann CBD nicht wirken. Ohne CBD würden die Enzyme die Endocannabinoide aus den Rezeptoren ziehen und deren Wirkzeit minimieren. Allerdings ist dadurch, meistens, noch nicht das Problem behoben und es werden erneut Endocannabinoide ausgeschüttet. Dieser kontinuierliche Vorgang kann den Körper unter zusätzlich Stress stellen, der durch die Verwendung von CBD vermiden werden kann.  

Vollspektrum-CBD ist ein Begriff, der einen Extrakt beschreibt, der mehrere Cannabinoide, Terpene und andere bioaktive Verbindungen enthält, die in der Hanfpflanze vorkommen. Hochwertiges Vollspektrum-CBD hat in der Regel einen hohen CBD-Gehalt mit geringen Mengen an weniger bekannten Cannabinoiden, wie CBD, Cannabichromen (CBC), Cannabinol (CBN) und THC-Spuren (weniger als 0,2%). Unabhängig von den geringen Mengen an Nebencannabinoiden kann der Vollspektrum-Hanfextrakt dennoch den Entourage-Effekt erzeugen. Dieser Effekt beschreibt die Theorie einer möglicherweise erhöhten Effizienz, wenn mehrere Cannabinoide zusammenwirken. Außerdem gilt diese Art von CBD als nahrhafter und effektiver als CBD-Isolate, da Isolate nur reines Cannabidiol enthalten und daher keinen potenziellen Entourage-Effekt haben.  

Phytocannabinoide wie CBD wirken, indem sie das Endocannabinoid-System (ECS) beeinflussen, ein großes selbstregulierendes System, das erst kürzlich beim Menschen entdeckt wurde. Das ECS spielt eine bedeutende Rolle bei der Aufrechterhaltung physiologischer Funktionen, die für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden wichtig sind. Das ECS sorgt dafür, dass Appetit, Stimmung, Thermoregulation, Knochendichte, Blutdruck und andere Funktionen innerhalb optimaler Werte arbeiten.  

CBD kann möglicherweise Vorteile für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden bieten, indem es mit den CB1- und CB2-Rezeptoren im Körper interagiert, um die Homöostase im ECS wiederherzustellen, wenn es defizitär oder überaktiv wird. Wissenschaftler glauben, dass die Stimulierung unseres ECS durch die Interaktion der Cannabinoide mit den Rezeptoren im Körper zu einem effizienteren ECS, einer besseren Balance und einer optimalen Funktion führen kann. 

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte, dass CBD sicher in der Anwendung ist und keine gesundheitlichen Bedenken hervorruft. Es ist jedoch wichtig, daran zu denken, dass andere Inhaltsstoffe in diesem Produkt enthalten sein könnten, also überprüfe das Etikett sorgfältig, wenn du irgendwelche Allergien hast, bevor du es verwendest. Außerdem können einige Hersteller bei der Herstellung ihrer Produkte Lösungsmittel und scharfe Chemikalien verwenden, die auf lange Sicht gesundheitsschädlich sind.

CBD ist in den meisten europäischen Ländern völlig legal. Die Gesetzgebung in Bezug auf Cannabisprodukte kann sehr verwirrend sein, besonders wenn du ein Neuling in Sachen CBD bist. Erstens muss der Hanf aus EU-zugelassenen Hanfpflanzen extrahiert werden, die nicht mehr als 0,2 % THC nach Trockengewicht enthalten. Jedes Produkt muss so verarbeitet werden, dass es nicht mehr als 1 mg THC enthält. Darüber hinaus müssen alle CBD-Produkte entsprechend gekennzeichnet sein und von einem Analysezertifikat (COA) begleitet werden, das die Ergebnisse der an dem Produkt durchgeführten Tests verifiziert.  

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