CBD auf Rechnung kaufen

CBD die Definition – Cannabidiol

Cannabidiol besser bekannt unter dem Begriff CBD – ist ein nicht berauschendes Cannabinoid von der weiblichen Cannabis Hanf Pflanze Sativa – indica. In der Schweiz erlebt CBD “Cannabidiol” im Moment einen Wahren Boom und erfreut sich absolut grösster Beliebtheit und ein Ende ist im Moment nicht zu erkennen. Fast schon jeden Tag publizieren die grösseren Medien Berichte über CBD wie zum Beispiel diesen Artikel. Der Wirkstoff der Cannabis Pflanze CBD wurde in der Schweiz im Jahr 2011 legal unter der Bedingung das der THC Gehalt unter 1% vorhanden ist. Für die meisten Menschen ist der Begriff THC bekannt das ist der Wirkstoff, welcher den allerseits bekannten Rausch im Kopf auslöst und fast überall auf der Welt verboten ist. Dies verhält sich beim CBD ganz anders, beim legalen Cannabis ist der THC zwingend unter 1% THC zu halten wonach aber der CBD Gehalt markant höher ist zb. 20%.

Wie wirkt CBD im Kopf?

Berauscht mich CBD? Da ist grundsätzlich nein zu sagen, CBD ist nicht psychoaktiv und wirkt daher nicht berauschend. Da bei der gezüchteten CBD Cannabis Pflanze der berüchtigte THC Gehalt unter 1% liegt und dieser Wert nicht ausreicht die Psyche eines Menschen zu berauschen. Zu allen Information ist wichtig zu wissen, dass es zum Wirkstoff CBD noch keine Studien gibt, sprich CBD noch zu wenig erforscht ist. Daher sind sämtliche Angaben absolut ohne Gewähr.

Rechtliches zum Verkauf von CBD

Cannabis mit einem THC Gehalt von mindestens 1% ist verboten und somit illegal und ist dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt. Unterdessen gibt es aber diverse THC-arme Cannabisprodukte, welche nicht dem Betäubungsmittelgesetzt unterstellt sind, da der THC Anteil unter 1% liegt. Zu diesen Produkten gehören Hanfblüten, Extrakte, Öle, Pasten, Kapseln, Pulver und viele mehr (weitere Informationen finden Sie unter: Hier Die Herstellung von Cannabisprodukten mit einem THC Gehalt unter 1% haben seit kurzem stark zugenommen und haben so verschiedene Fragen zur Gesundheit und Rechtlich auf geworfen. Auch wenn Cannabis arme Produkte nicht dem Betäubungsmittel unterstellt sind, dürfen nicht alle Produkte einfach so verkauft werden. Um die Verkäufer und Produzenten zu informieren hat die Swissmedic ein Merkblatt erstellt.

Cannabis aus Harz kurz auch Haschisch genannt

Haschisch ist Cannabisharz und darf nicht verkauft werden. Cannabisharz ist generell verboten auch wenn der THC Gehalt unter 1% liegt. Auch wenn noch solche Produkte auf dem Markt sind, so sind diese verboten und müssen sofort vom Markt genommen werden und dem Kantonsapotheker zur Vernichtung abgegeben werden.  (Vgl. BetmVV, SR 812.121.11, Verzeichnis der kontrollierten Substanzen gemäss Art. 2, Abs. 1, Anhang 1) Der Harz welcher aus der weiblichen Cannabispflanze gewonnen wird ist das bekannte Haschisch. Der Harz wird meist zu Klötzen gepresst und stellt somit einen Extrakt dar. Im Volksmund wird der Cannabisharz auch Hasch oder Shit genannt, seltener werden einzelne Stücke auch als Piece bezeichnet. Bei der Herstellung von Cannabisharz wird meist Blütenstaub sprich Blütenstände der weiblichen Pflanze verwendet. Das ist so, weil an den Blüten mehr Harzdrüsen mit THC oder CBD vorhanden sind.

Fazit: CBD Tabakersatz mit THC unter 1% ist legal – Cannabisharz ist generell verboten auch mit THC unter 1%

Quellen Angabe: bag.admin.ch

Legales CBD unter 1% aus dem Hause Hanfkiosk

In der bekannten Cannabis Pflanze sind über 80 Cannabinoide und über 400 weitere Wirkstoffe vorhanden. Der bekannteste und berauschende Wirkstoff ist dabei das Cannabinoid Tetrahydrocannabinol kurz und besser bekannt unter THC, dem gegenüber ist das zweit bekannteste Cannabinoide Cannabidiol auch besser bekannt unter CBD, das des weiteren die psychotrope Wirkung des THC vermindern kann. Cannabidiol unterliegt dabei nicht dem Betäubungsmittelgesetz. Die Nachfrage nach CBD ist in der Schweiz im Moment sehr stark wachsend sowie die Angebote dazu parallel stark mit wachsen, desweiteren werden aktuell auch therapeutische Wirkungen wie antioxidative, antiinflammatorische, anti-konvulsive, antiemetische, anxiolytische oder antipsychotische Effekte. Dabei ist die medizinische Wirkung von Cannabidiol zurzeit noch ungenügend bis gar nicht erforscht. CBD ist nicht als Medikament zugelassen.

Nachgesagt Eigenschaften von CBD

Dem CBD werden diverse Eigenschaften nach gesagt, welche aber noch nicht genügend erforscht und bewiesen wurden. Verschiedene Eigenschaften wie antikonvulsiven, neuroprotektiven und antioxidativen zur Behandlung von Epilepsie werden zurzeit stark diskutiert. Weitere Verwendung soll der Wirkstoff CBD in den Bereichen psychische Störungen, Schlafstörungen, Panikattacken finden, dies ist aber wie gesagt noch zu ungenügend erforscht und erwiesen.

Struktur von Cannabidiol

CBD ist natürlich vorkommendes Cannabinoid aus der Cannabis Pflanze sativa, indica, welches in hoher Konzentration in der Hanfpflanze vorhanden ist. CBD (C21H30O2, Mr = 314.5 g/mol) wird im Körper und im Nervensystem gut verteilt, da es ein sogenanntes lipophiles Molekühl ist.

Strucktur von CBD

Für was wird CBD verwendet?

Aktuell befinden sich unzählige CBD Produkte im öffentlichen Handel mit auch sehr unterschiedlichen Verwendungszwecken. Den grössten Verwendungszweck findet der CBD Tabaktersatz, welcher geraucht wird. Auf dem Markt werden Tabakersatzprodukte von 1 Gramm bis zu 5 Gramm von verschiedensten Händler im Internet sowie online Angeboten. Die Produkte können in sogenannten Säckchen oder in Dosen gekauft werden. Aber auch da finden Sie sehr viele verschiedene Blütensorten wie zum Beispiel Amnesia Haze, Bio Haze, Lemon Haze, SuperSkunk, Master Kush welche alle einen hohen Anteil an CBD haben und über einen tiefen THC Gehalt unter 1% verfügen. Zusätzlich wird von Outdoor oder Indoor gesprochen aber was sind die Unterschiede?

Indoor Anbau

Der Indoor Anbau ist das genau gegenstück zum Outdoor Anbau. Beim Indoor wird die Pflanze unter künstlichem Licht und in geschlossenen gezüchtet.

Outdoor Anbau

Der Freiland Anbau ist die natürlichste Form des Anbaus sofern Pestizide ausgelassen werden. Der Outdoor Anbau finden unter der natürlichen Sonne statt und lässt die Pflanze natürlich wachsen.

Greenhouse Anbau

Bei Greenhouse Anbau geht es um den Anbau in Treibhäusern und wird bei CBD eher selten angewendet, da es sehr aufwendig ist gegebenüber dem Outdoor und zu wenig erträglich gebenüber dem Indoor Anbau.

Die Cannabis Pflanze

Cannabis sprich Hanf ist eine bekannte Pflanzengattung der Familie Hanfgewächse. Die Cannabis Pflanze gehört zu den ältesten Nutzpflanzen der Welt.

Fasern, Samen, Blüten und Blätter werden im Volksmund auch als Hanf bezeichnet. Aus den verschiedenen Teilen der Pflanze können diverse Produkte hergestellt werden wie zum Beispiel: Seile, Öle, Speiseöl, Textile sowie Tabakersatzprodukte. In den Anfangszeiten war Cannabis angeblich in Zentralasien zuhause. Aber der Mensch hat den Cannabis über die Jahrtausende überall hin verbreitet und so ist es fast unmöglich genau zu sagen woher der Hanf ursprünglich stammt. In der heutigen Zeit ist der Hanf fast überall in gemässigten bis tropischen Zonen zu finden.

Der CBD Markt – Wer wie was wo!

Der Markt um das legale Gras wächst und immer mehr Produzenten und Händler werden geboren. Hier finden Sie die wichtigsten Mitspieler.

Die Begeisterung für das legale Gras hat die Schweiz fest im Griff. Gefüllt eröffnet schon fast jeden Tag ein neuer CBD Shop ob offline oder online. Für die Kunden ist das Augenmerk auf dem Cannabidiol, der angeblich entspannend wirken soll. Wichtig dabei ist das der THC Gehalt unter einem Prozent liegt. Für die Läden und Herstellern ist diese steigende Nachfrage eine attraktive Gelegenheit ein gutes Geschäft zu machen.

Die Kunden der CBD Shops

An der Nachfrage für das legal Gras mangelt es wahrlich nicht genau so auch im im Internet sind die Suchanfragen bei Google regelrecht Explodiert. Die angeblichen positiven Eigenschaften von CBd hat sich im Volk herumgesprochen, obwohl die angebliche “Wirkung” noch ungenügend erforscht ist. Für einen klassischen Kiffer ist das CBD aber nicht wirklich interessant da CBD nicht berauscht, dennoch ist die Nachfrage bei der Generation über 40 sehr hoch, da sich diese Generation eine positive Wirkung verspricht. Nicht nur der Tabakersatz erfreut sich grosser Nachfrage, auch Salben, Tinkturen oder Öl erfreuen sich grosser Beliebtheit da auch in diesen Formen der Wirkstoff CBD enthalten ist. Zudem sind die vorher erwähnten Formen nicht vom rauchen abhängig und bieten Nichtrauchern ein optimale Alternative.

Die CBD Shops

Die Anzahl von Läden, online Shops und sonstigen Verkäufern des legalen Grases und deren weiteren Produkten nimmt gefühlt täglich zu. Bisher haben die Verkäufer meist nur Hanf Tabakersatzprodukte verkauft, erweitern aber ihr Sortiment stätig mit Ölen, Tinkturen, Salben, Esswaren und weitere Zubehör wie Griner, Vaporizer, etc. Ein nicht unmerklicher Anteil der Ware wird auch online vertrieben und innert Kürze an den Mann oder die Frau gebracht. Aber die genau Zahl der aktuellen Händlern ist momentan noch unklar. Laut der Eidg. Zollverwaltung (EZV) befinden sich mehrer hundert Händler im Registrierungsprozess und es werden immer mehr. Die Händler sind über die ganze Schweiz verteilt von Genf bis zum Bodensee, in kleinen Dörfer bis zu grösseren Städten Shop mit legalem Gras findet man fast überall.

Die Steuern

Legales Cannabis welches zum Rauchen benutzt wird und konsumiert wird untersteht der Tabakersatzsteuer welche rund 25% vom Verkaufspreis beträgt und muss der Zollverwaltung entrichtet werden. In den Anfangszeiten war das vielen Händlern noch unbekannt und genau deshalb hat die EZV ein Merkblatt an die Shop geschrieben um sie voll umfänglich zu informieren. Die Händler hatten Zeit die Ware bis zum April 2017 nachträglich anzumelden. Für jeden der etwas rechnen kann, kann sich auch vorstellen das die Nachfrage auch für den Bund eine attraktive Steuereinnahme sein könnte. Steigt die Nachfrage noch weiter so kann in den kommenden Jahren mit Steuereinnahmen in Millionen höhe gerechnet werden.

Die Kontrolleure

Es kommt auf das Produkt an welche Dienststelle des Bundes dafür zuständig ist. Neben der EVZ ist das BAG sowie die Swissmedic involviert. Wobei die Swissmedic Medikamente in der Schweiz zulässt. Aktuell ist CBD in der Schweiz als Medikament nicht zugelassen und die genaue Wirkung noch ungenügend erforscht. Zurzeit ist Cannabidiol in nur einem Spry für (Soll die Symptome lindern) Multipler Sklerose zu gelassen. Werden Lebensmittel und Esswaren mit CBD angereichert kommt das BLV – Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterniärwesen ins Spiel, zusätzlich ist das BLV für Kosmetika mit CBD zuständig.

Die Generation 50 plus entdeckt Cannabis ganz neu

Cannabis erhält man nun fast an jeder Ecke, egal ob im Hanfkiosk oder doch in einem spezialisierten Hanfshop: Der Kauf von Cannabis ist nun nicht mehr so verrucht und erfährt langsam eine Akzeptanz in der breiten Bevölkerung besonders bei der Generation 50 plus. Cannabis bei körperlichen Beschwerden? Doch warum hat die etwas ältere Generation das Cannabis für sich entdeckt? Viele Konsumenten berichten von der entkrampfenden, beruhigenden, angstlösenden und machmal auch schmerzlindernden Wirkung des Cannabidiol. Auch wenn dessen Wirkung noch ungenügend erforscht wurde, vermuten diverse Ärzte und Forscher positive Eigenschaften im Cannabis CBD für Konsumenten. Für die Generation 50+ ist das legale Gras eine interessante Sache und einen Versuch wert um die im Alter entstanden Symptome zu lindern.